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Donnerstag, 23. Dezember 2010

Best Of zwanzigzehn #20-#16.

Weil mein Vermieter es nicht für nötig hielt die Rechnung für die Nebenkosten auch tatsächlich zu bezahlen, war ich die letzte Zeit leider internetlos und habe jetzt eine Menge nachzuholen.
Da mir so ein bisschen die Zeit davon läuft und sich Hausarbeiten nicht von alleine schreiben, mach ich es dieses Mal etwas kürzer:

#20 Washed Out - You And I (feat.Caroline Polachek)

Auch wenn ich mir aus Chillwave sonst nicht allzu viel mache, dieser Song hier ist von gespenstischer Schönheit.
Die Loops, Synthesizerflächen und Ernest Greenes Stimme ergeben eine perfekte Symbiose aus Hoffnung, Rhytmus und Melancholie.
Auf keinen anderen Song meiner Liste trifft das Wort "episch" wohl besser zu.

#19 Janelle Monáe - Cold War

Manchmal ist das Leben doch fair und die Guten gewinnen.
So geschehen im Falle der bezaubernden Janelle Monáe, die dieses Jahr mit viel Elan und Talent durch die Decke ging.
"Cold War" ist so besonders, weil es sonst niemand schafft den Mittelfinger so stylisch nach oben zu halten.

#18 Broken Bells - October

Ich habe das Debüt der Broken Bells zugegeben anfangs sehr unterschätzt.
Wie das passieren konnte, weiß ich auch nicht mehr so recht.
"October" ist in all seiner Einfachheit, gepaart mit dem gruseligen Text ein kleines Meisterwerk an sich.

#17 Jónsi - Around Us

Jónsis "Go" ist meiner Meinung nach eines der unterschätztesten Alben des Jahres.
Seine Fähigkeit einfache Popsongs in bombastische Höhen zu schrauben ist genauso einmalig wie die großen Melodien die der Isländer schreibt.
Der Chorus von "Around Us" jagt mir immer noch Schauer den Rücken runter.


#16 James Blake - Limit To Your Love

Darf man den großen einschlägigen Blogs glauben wird 2011 das Jahr für den jungen Briten, der mit gerade einmal 22 ein geradezu unverschämtes musikalisches Können aufweist.
Sein bester Song aus diesem Jahr bleibt für mich allerdings das Feist Cover von "Limit To Your Love", weil es das Original ganz einfach um Längen schlägt.

Dienstag, 13. Juli 2010

von wegen sommerloch.













Der Juli ist ein ziemlich toller Monat für mehr oder weniger neue Musik.
Wegen Hitze und Klausurenstress schaff ich es leider zurzeit nicht, irgendwelche Romante verfassen, die unten stehenden Videos sollten aber Beweis genug sein.

Wild Nothing - Chinatown


Gorillaz - On Melancholy Hill (Live @ AOL Sessions)


Toro Y Moi - Talamak


Ambulance LTD - New English


Black Keys - Tighten Up


Broken Bells - The Ghost Inside (Live)

Montag, 28. Dezember 2009

einfach wie sonntagmorgen.



Lange Zeit ist es ruhig gewesen um die Shins und deren Frontmann James Mercer. Das letzte Lebenszeichen der großartigen Jungs aus Alberquerque war das eher durchwachsene Wincing The Night Away, was auch schon gefühlte 5 Jahre alt ist.

Wann es mit den Shins weitergeht ist nach wie vor ungewiss, doch die Tatsache, dass der gute James zusammen mit Gnarls Barkley Mastermind Danger Mouse ein Album aufgenommen hat, dürfte die Wartezeit zumindest erträglich gestalten. Zusammen heißen die beiden Broken Bells, genauso wie ihr Debütlangspieler.

Der erste Song daraus ist lupenreiner, verdammt entspannter und irgendwie psychedelischer Pop mit Mercers markanter Stimme als I-Tüpfelchen: