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Donnerstag, 20. Oktober 2011
Kitsch und Herbst: Radical Face.
Bevor ihr euch jetzt schon wieder denkt: »Nicht noch so ein seichtes Folkprojekt«, muss man Radical Face zugute halten, dass Mastermind Ben Cooper seine Sache mit dem reduzierten, aber ausdrucksstarken Songwriting verdammt gut macht. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail und gerade hier hat Cooper, der auch Mitglied bei Electric President ist, seine Stärken: Das neue Album »The Famliy Tree: The Roots« ist mit viel Hingabe arrangiert und besticht durch anmutige Songs, die in überfüllten U-Bahnen genauso gut funktionieren wie vor dem mit Lametta behangenen Kamin eurer Wahl. Ich habe im Sommer auch lieber jeden X-beliebigen Washed Out-Abklatsch gehört, aber die Party ist erst mal vorbei.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Best Of zwanzigzehn #20-#16.
Weil mein Vermieter es nicht für nötig hielt die Rechnung für die Nebenkosten auch tatsächlich zu bezahlen, war ich die letzte Zeit leider internetlos und habe jetzt eine Menge nachzuholen.
Da mir so ein bisschen die Zeit davon läuft und sich Hausarbeiten nicht von alleine schreiben, mach ich es dieses Mal etwas kürzer:
#20 Washed Out - You And I (feat.Caroline Polachek)
Auch wenn ich mir aus Chillwave sonst nicht allzu viel mache, dieser Song hier ist von gespenstischer Schönheit.
Die Loops, Synthesizerflächen und Ernest Greenes Stimme ergeben eine perfekte Symbiose aus Hoffnung, Rhytmus und Melancholie.
Auf keinen anderen Song meiner Liste trifft das Wort "episch" wohl besser zu.
#19 Janelle Monáe - Cold War
Manchmal ist das Leben doch fair und die Guten gewinnen.
So geschehen im Falle der bezaubernden Janelle Monáe, die dieses Jahr mit viel Elan und Talent durch die Decke ging.
"Cold War" ist so besonders, weil es sonst niemand schafft den Mittelfinger so stylisch nach oben zu halten.
#18 Broken Bells - October
Ich habe das Debüt der Broken Bells zugegeben anfangs sehr unterschätzt.
Wie das passieren konnte, weiß ich auch nicht mehr so recht.
"October" ist in all seiner Einfachheit, gepaart mit dem gruseligen Text ein kleines Meisterwerk an sich.
#17 Jónsi - Around Us
Jónsis "Go" ist meiner Meinung nach eines der unterschätztesten Alben des Jahres.
Seine Fähigkeit einfache Popsongs in bombastische Höhen zu schrauben ist genauso einmalig wie die großen Melodien die der Isländer schreibt.
Der Chorus von "Around Us" jagt mir immer noch Schauer den Rücken runter.
#16 James Blake - Limit To Your Love
Darf man den großen einschlägigen Blogs glauben wird 2011 das Jahr für den jungen Briten, der mit gerade einmal 22 ein geradezu unverschämtes musikalisches Können aufweist.
Sein bester Song aus diesem Jahr bleibt für mich allerdings das Feist Cover von "Limit To Your Love", weil es das Original ganz einfach um Längen schlägt.
Da mir so ein bisschen die Zeit davon läuft und sich Hausarbeiten nicht von alleine schreiben, mach ich es dieses Mal etwas kürzer:
#20 Washed Out - You And I (feat.Caroline Polachek)
Auch wenn ich mir aus Chillwave sonst nicht allzu viel mache, dieser Song hier ist von gespenstischer Schönheit.
Die Loops, Synthesizerflächen und Ernest Greenes Stimme ergeben eine perfekte Symbiose aus Hoffnung, Rhytmus und Melancholie.
Auf keinen anderen Song meiner Liste trifft das Wort "episch" wohl besser zu.
#19 Janelle Monáe - Cold War
Manchmal ist das Leben doch fair und die Guten gewinnen.
So geschehen im Falle der bezaubernden Janelle Monáe, die dieses Jahr mit viel Elan und Talent durch die Decke ging.
"Cold War" ist so besonders, weil es sonst niemand schafft den Mittelfinger so stylisch nach oben zu halten.
#18 Broken Bells - October
Ich habe das Debüt der Broken Bells zugegeben anfangs sehr unterschätzt.
Wie das passieren konnte, weiß ich auch nicht mehr so recht.
"October" ist in all seiner Einfachheit, gepaart mit dem gruseligen Text ein kleines Meisterwerk an sich.
#17 Jónsi - Around Us
Jónsis "Go" ist meiner Meinung nach eines der unterschätztesten Alben des Jahres.
Seine Fähigkeit einfache Popsongs in bombastische Höhen zu schrauben ist genauso einmalig wie die großen Melodien die der Isländer schreibt.
Der Chorus von "Around Us" jagt mir immer noch Schauer den Rücken runter.
#16 James Blake - Limit To Your Love
Darf man den großen einschlägigen Blogs glauben wird 2011 das Jahr für den jungen Briten, der mit gerade einmal 22 ein geradezu unverschämtes musikalisches Können aufweist.
Sein bester Song aus diesem Jahr bleibt für mich allerdings das Feist Cover von "Limit To Your Love", weil es das Original ganz einfach um Längen schlägt.
Donnerstag, 1. Juli 2010
Song des Tages #5: Washed Out (feat.Caroline Polachek) - You & I
Hier ist leider mal wieder länger nichts passiert.
Das liegt zum einen natürlich an mir, weil ich so viel anderes um die Ohren habe, dass es mir schwer fällt das Ganze mehr oder weniger semi-regelmäßig zu gestalten.
Zu meiner Verteidigung muss man aber auch irgendwie sagen, dass sich musikalisch im letzten Monat leider nicht allzu viel Großes getan hat.
Eine Ausnahme bildet Ernest Greene, seines Zeichens Kopf des Lo-Fi Chillwave Projektes Washed Out.
Zusammen mit der Sängerin von Chairlift, Caroline Polachek, ist ihm ein ziemlich typischer aber nicht minder grandioser Track gelungen, der seine Stärken vor allem in Schwere und Hymnenhaftigkeit hat.
Perfekt für jeden lauwarmen Sommerabend, den man zu später Stunde betrunken auf dem Fahrrad verbringt.
Sonntag, 27. September 2009
und dem herbst in die arme.
FEEL IT ALL AROUND from Northern Lights on Vimeo.
Die EP mit dem passenden Titel Life Of Leisure enthält 6 Tracks, die alle in eine ähnliche Kerbe schlagen. Wer trotzdem noch immer nicht überzeugt ist, kann sich bei last.fm jeden Titel in voller Länge anhören.
Labels:
Ambient,
bibio,
Herbst,
Sommer,
Washed Out
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